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		<title>Malteser Freiburg RSS-Feed</title>
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		<description>Neuigkeiten per RSS von Malteser Freiburg</description>
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			<title>Malteser Freiburg RSS-Feed</title>
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			<description>Neuigkeiten per RSS von Malteser Freiburg</description>
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		<lastBuildDate>Mon, 14 May 2012 13:26:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Freie Plätze für Rom-Wallfahrt - Pilgerreise für Menschen mit Einschränkungen</title>
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			<description>Für die von den Maltesern organisierte Rom-Wallfahrt vom 30. September bis zum 5. Oktober 2012, die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für die von den Maltesern organisierte Rom-Wallfahrt vom 30. September bis zum 5. Oktober 2012, die speziell auf die Bedürfnisse behinderter Menschen abgestimmt ist, gibt es noch freie Plätze. Interessierte können sich bis zum 31. Juli anmelden. </p>
<p>Die Teilnehmer fahren direkt von ihrem Heimatort mit den Malteser Helferinnen und Helfern mit dem Bus nach Rom und wieder zurück. Bei dem abwechslungsreichen Rom-Programm mit Besichtigung rund um den Vatikan, feierlichen Heiligen Messen u.a. in Sankt Peter und in der Basilika Santa Maria Maggiore, Ausflügen in Stadt und Umland und einer Audienz bei Papst Benedikt XVI. werden die Teilnehmer von Helfern, Ärzten, Seelsorgern und Pflegekräften begleitet. Die Hotels sind behindertengerecht und gut zu erreichen, die Busse auf die Bedürfnisse der Teilnehmer abgestimmt. </p>
<p>Die Reise kostet 800 Euro, in den Kosten enthalten sind Unterkunft, Verpflegung und Reiseprogramm. </p>
<p>Interessierte wenden sich bitte möglichst bald, spätestens bis zum 31.7. an: </p>
<p>Malteser Hilfsdienst e.V., Tel. 0761 / 4552525, Fax: 0761 / 4552520 oder E-mail: <a href="mailto:bernhard.buerkle@malteser.org" >bernhard.buerkle@malteser.org</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Christlich und engagiert: Der Malteser Hilfsdienst setzt sich für Bedürftige ein. Hilfe für mehr als zwölf Millionen Menschen pro Jahr weltweit • 56.000 Engagierte in Haupt- und Ehrenamt • an mehr als 700 Orten • 1 Mio. Förderer und Mitglieder</p>]]></content:encoded>
			
			<author>presse.freiburg@malteser.org</author>
			<pubDate>Mon, 14 May 2012 13:26:00 +0200</pubDate>
			
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		<item>
			<title>Immobiliengruppe Gisinger unterstützt ambulanten Kinder- und Jugendhospizdienst der Malteser</title>
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			<description>10.000 Euro für schwerkranke Kinder</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Freiburg. Mit 10.000 Euro unterstützt die Freiburger Immobiliengruppe Gisinger den ambulanten Kinder- und Jugendhospizdienst der Malteser in Freiburg, Breisgau-Hochschwarzwald. </p>
<p>In den Räumen der Malteser Diözesangeschäftsstelle in der Heinrich-von-Stephan-Straße in Freiburg überreichten Karl-Jörg Gisinger und Stefan Gisinger am Dienstag einen symbolischen Scheck an die Malteser Diözesangeschäftsführerin Dr. Sophie Henckel von Donnersmarck, die Kinder- und Jugendhospizdienstkoordinatorin Ulrike Kohler und die Malteser Ansprechpartnerin für Spenden Diana Auwärter.</p>
<p>„Räume schaffen – mitten im Leben“, so lautet die Devise der Immobiliengruppe Gisinger, die seit 1951 als Familienbetrieb in Freiburg ansässig ist. <br />„Mit diesem Motto können wir uns wunderbar identifizieren“, sagte <br />Dr. Sophie Henckel von Donnersmarck im Rahmen der Spendenübergabe, „denn genau darum geht es auch bei unserer Arbeit: Mit dem ambulanten Kinder- und Jugendhospizdienst schaffen wir Frei-Räume im Leben von Familien, die sich wegen der Erkrankung eines Kindes mitten in einer schweren Lebensphase befinden.“ </p>
<p>„Oft fehlt es schlichtweg an Zeit“, verdeutlicht Ulrike Kohler die Nöte der betroffenen Familien, „und zwar an allen Ecken und Enden. Die Pflege des kranken Kindes kostet viel Zeit und Kraft. Für Geschwisterkinder, für die Eltern selbst, für Freunde und Verwandte oder auch für ganz normale Alltagsaufgaben wie Einkäufe oder Behördengänge bleibt den Eltern keine Zeit mehr übrig.“ </p>
<p>Im August 2011 nahm deshalb der ambulante Kinder- und Jugend-hospizdienst der Malteser seinen Dienst auf. Die ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen unterstützen die Familien zuhause, indem sie etwa die Betreuung des erkrankten Kindes für eine paar Stunden übernehmen oder sich bei Bedarf um die Geschwisterkinder kümmern. Auch für Gespräche mit den Eltern, die große Verantwortung tragen, bleibt Zeit. </p>
<p>„Seit unserer Gründung ist die Nachfrage groß“, beschreibt Ulrike Kohler den Bedarf. „Deshalb möchten wir unsere Kapazitäten ausbauen. Es ist uns ein großes Anliegen, dass wir dem Bedürfnis nach Unterstützung in der Region so gut es geht nachkommen können.“ Die Unterstützung der Immobiliengruppe Gisinger sei hier eine wertvolle Hilfe.</p>
<p>Das bürgerschaftliche Engagement der Kinder- und Jugendhospizdienst-mitarbeiterinnen überzeugt auch Karl-Jörg Gisinger und Stefan Gisinger. Als Unternehmer mit regionalem Schwerpunkt liegt ihnen das soziale Engagement in der Region sehr am Herzen. „Wer sich lange Zeit unternehmerisch in einem regionalen Raum engagiert, der hat eine besondere Verantwortung für diesen Raum“, verdeutlichte Stefan Gisinger seine Motivation. „Diesen liebens- und lebenswert zu erhalten und zu gestalten – dieser Verantwortung stellen wir uns kontinuierlich, indem wir soziales Engagement und ehrenamtliche Tätigkeiten unterstützen.“ </p>
<p>Dass die 10.000 Euro für den ambulanten Kinder- und Jugendhospizdienst nachhaltig wirken werden, davon waren Spender und Empfänger einhellig überzeugt.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 08 May 2012 14:13:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Malteser übernehmen erste Substitutionsambulanz für Schwerstabhängige in Baden-Württemberg</title>
			<link>http://www.malteser-freiburg.de/index.php?id=8206&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=5354</link>
			<description>Köln/Bruchsal. In der kommenden Woche übernehmen die Malteser ihre erste Institutsambulanz für die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Köln/Bruchsal. In der kommenden Woche übernehmen die Malteser ihre erste Institutsambulanz für die Substitutionstherapie bei Schwerstdrogenabhängigen in Bruchsal, Baden-Württemberg. Das hat der Zulassungsausschuss der Kassenärztlichen Vereinigung Baden-Württemberg in seiner Sitzung am 2. Mai 2012 beschlossen. Die Ambulanz in der Hildastraße, in der zunächst drei Fachärzte und zwei Arzthelferinnen tätig sein werden, wird ganzjährig an sieben Tagen die Woche den rund 100 Patienten aus dem Landkreis Karlsruhe zur Verfügung stehen. Während die Malteser für die medizinische Therapie verantwortlich sind, übernimmt der Baden-Württembergische Landesverband für Prävention und Rehabilitation (bwlv) die psychosoziale Betreuung der Patienten. </p>
<p>„Die Malteser engagieren sich in der Sucht- und Drogenhilfe, weil wir in diesen Menschen echte Bedürftige im Sinne unseres Ordensleitsatzes sehen“, begründet Patrick Hofmacher, Mitglied der Geschäftsführung der Malteser Werke in Köln, das Engagement. Ein Plädoyer für die Substitutionsbehandlung kommt von Andreas Wendlinger, Leiter des bwlv-Zentrums Karlsruhe: „Die Substitution ist wichtig für die Entkriminalisierung, nimmt den Suchtdruck und bringt den Patienten eine Tagesstruktur und häufig auch einen stabileren Gesundheitszustand. Wir sind dankbar, in den Maltesern einen erfahrenen Träger gefunden zu haben.“ </p>
<p>Die Bruchsaler Malteser freuen sich auf die Ausweitung ihrer Dienste. „Wir sind sicher, dass wir mit dem Engagement in der Suchthilfe noch einmal ganz anders wahrgenommen werden“, betont Werner Merkle, langjähriger Stadtbeauftragter der Bruchsaler Malteser. Bereits seit 1992 sind die Malteser in Frankfurt für Schwerstdrogenabhängige da: Als größter medizinischer Dienstleister im niedrigschwelligen Bereich. Eine der Kernaufgaben ist die Anbindung von Patienten aus der Frankfurter Drogenszene an das bestehende Hilfsangebot mit allgemeinmedizinischer und psychiatrischer Hilfe.</p>
<p>Achtung Redaktionen:<br />Patrick Hofmacher, Mitglied der Geschäftsführung der Malteser Werke, steht für Rückfragen zur Verfügung. Vermittlung über Tel. 0221/98 22-125.</p>
<p><br />Christlich und engagiert: Die Malteser setzen sich für Bedürftige ein. Hilfe für mehr als zwölf Millionen Menschen pro Jahr weltweit • 65.000 Engagierte in Haupt- und Ehrenamt • an mehr als 700 Orten • 1 Mio. Förderer und Mitglieder</p>
<p>Weitere Informationen: <br />Dr. Claudia Kaminski, Malteser Pressesprecherin, <br />Telefon 0221/9822-125, Fax 0221/9822-78 125; <br /><a href="mailto:presse@malteser.org" >presse@malteser.org</a>; <a href="http://www.malteser.de" target="_blank" >www.malteser.de</a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 03 May 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Malteser stärken Ehrenamt</title>
			<link>http://www.malteser-freiburg.de/index.php?id=8206&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=4576</link>
			<description>Sigmaringen. Gemeinsam in eine dynamische Zukunft gehen die Malteser in der Erzdiözese Freiburg....</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Sigmaringen</strong>. Gemeinsam in eine dynamische Zukunft gehen die Malteser in der Erzdiözese Freiburg. Dafür stellten der Vorstand, Beauftragte, Bundesdelegierte und Referenten am vergangenen Wochenende bei der jährlich stattfindenden Fachtagung entscheidende Weichen. Gastgeber waren in diesem Jahr die Sigmaringer Malteser, die unter der Leitung des Stadtbeauftragten Harry Zoll für einen reibungslosen Ablauf, die Unterbringung und Verpflegung aller Gäste sorgten.</p>
<p>Nachdem in den letzten Monaten intensiv an der Strategie für die kommenden Jahre gearbeitet worden war, stellten sich der Vorstand und die Vertreter der sechs Arbeitsgruppen nun in Sigmaringen in einer Podiumsdiskussion den Fragen der delegierten Malteser. „Wir befinden uns in einem dynamischen Prozess“, betonte Diözesangeschäftsführerin Dr. Sophie Henckel von Donnersmarck bei der Vorstellung der Ergebnisse. „Unser Ziel ist es, eine attraktive Organisation zu bleiben, die in all ihrem Handeln stets den Dienst am Nächsten in den Mittelpunkt stellt.“ Damit das weiterhin so gut gelingt, will man in den bald 25 Gliederungen der Erzdiözese Freiburg auch zukünftig beste Rahmenbedingungen für ehrenamtliches Engagement schaffen.</p>
<p>Gute Rahmenbedingungen herrschen werden auch beim Deutschen Katholikentag 2012 in Mannheim. Über 2000 Helfer kümmern sich dann vom 16. bis 20. Mai um die sanitätsdienstliche Versorgung der Teilnehmer, die neben dem großen Gottesdienst im Ehrenhof von Schloss Mannheim zum Beispiel an Open-Air-Konzerten, einem Pfadfinderlager oder einem Motorrad-Gottesdienst teilnehmen können. 20.000 Übernachtungsgäste sowie 10.000 Tagesgäste werden zu den rund 1200 Veranstaltungen erwartet, die, bis auf zwei Veranstaltungen, alle im Mannheimer Zentrum stattfinden. „Der Katholikentag 2012 wird eine Veranstaltung der kurzen Wege werden“, verdeutlichte Michael Müller aus der Ortsleitung der Mannheimer Malteser bei der Vorstellung der Veranstaltungsorte und Einsatzpläne. Neben den 450 Malteser Einsatzkräften aus ganz Deutschland engagieren sich in diesem Jahr auch 150 Malteser Jugendliche insbesondere für die Betreuung und Unterstützung von Menschen mit Behinderung.</p>
<p>Personell gab es in den Reihen der Malteser einige Veränderungen: Nach langjährigem Engagement wurde Pfarrer Dr. Oliver Schmidt als Diözesanjugendseelsorger schweren Herzens verabschiedet. „Wir bedanken uns sehr für das Engagement, die Unterstützung in der nicht immer einfachen Gremienarbeit und die tolle Vertretung nach außen“, sagte Diözesanjugendsprecher Matthias Barth bei der Verabschiedung. </p>
<p>Herzlich begrüßt wurden die drei neuen Beauftragten Günther Preuß für Offenburg, Bernhard Ritz, Wiesloch und Wolfgang Zimmermann, Hohberg. Michael Simonis wird als pädagogischer Mitarbeiter im Jugendreferat der Diözesangeschäftsstelle künftig den Schulsanitätsdienst der Malteser in der Erzdiözese Freiburg koordinieren. Große Freude löste anschließend&nbsp; die Ernennung von Maria Therese Rehder zur stellvertretenden Oberin aus. Rehder wurde von Elisabeth Freifrau Spies von Büllesheim in ihrer Funktion als Malteser Generaloberin des Malteser Hilfsdienstes berufen und will sich&nbsp; mit der Diözesanoberin Mariella Freifrau von Teuffel insbesondere für das soziale Ehrenamt einsetzen. </p>
<p>Mit dem „Anerkennungszeichen der Malteser Jugend“ wurden Daniel Schlegel, der Leiter der Ausbildung in der Erzdiözese Freiburg, und Manuel Weih von der Jugend in Konstanz für ihr viele Jahre währendes Engagement geehrt. </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 26 Mar 2012 20:19:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>DKT 2012: Malteser Jugend engagiert sich für Barrierefreiheit</title>
			<link>http://www.malteser-freiburg.de/index.php?id=8206&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=4370</link>
			<description>Der 98. Deutsche Katholikentag in Mannheim wird so barrierefrei wie nie zuvor. Erstmals werden die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der 98. Deutsche Katholikentag in Mannheim wird so barrierefrei wie nie zuvor. Erstmals werden die Organisatoren dafür von einem Beirat aus Experten unterstützt, die beruflich oder ehrenamtlich mit Menschen mit Behinderung arbeiten oder selbst eine Behinderung haben. Ein spezieller Einladungsprospekt sowie umfangreiche Seiten zur Barrierefreiheit, die im Internet veröffentlicht wurden, erleichtern beispielsweise im Vorfeld die Planungen. Damit auch während des Katholikentages keine unüberwindbaren Hindernisse das Mitfeiern erschweren, engagieren sich ehrenamtliche Gebärdendolmetscher und Begleitdienste vor Ort. <br /><br />Der Malteser Jugend ist es seit Jahren ein besonderes Anliegen, dass Menschen mit Behinderung nicht ausgeschlossen werden. Etwa hundert Malteser Jugendliche aus dem ganzen Bundesgebiet werden deshalb in Mannheim Menschen mit Behinderung begleiten. „Wir sind sehr stolz darauf, dass es in diesem Jahr während des Katholikentages ein Zentrum gibt, in dem Menschen mit Behinderung zielgerichtet die richtige Hilfe bekommen“, betonte Martina Wieber, Jugendreferentin der Erzdiözese Freiburg. „Denn wir haben uns immer dafür stark gemacht, dass Menschen mit Behinderung an Veranstaltungen teilnehmen können.“ <br /><br />Erfahrung in der Begleitung konnte die Malteser Jugend aus der Erzdiözese Freiburg bereits über viele Jahre hinweg sammeln. Dennoch wird der Katholikentag ein besonderes Ereignis werden. „Ich freue mich sehr auf den Katholikentag in Mannheim“, sagte der Ehrenamtliche Daniel Simonis, Mitglied der Malteser Jugend. „Der Kirchentag bietet die Möglichkeit, sich auf die Dinge im Leben zu konzentrieren, die bei unseren vollen Terminkalendern und Jahresplanungen manchmal aus dem Auge geraten.“ Die Arbeit mit Menschen mit Behinderungen ist Simonis dabei ein ganz besonderes Anliegen: „Ich hatte bereits die Möglichkeit mit einer kleinen Gruppe von Jungmaltesern an einer Wallfahrt in Vehlerad, Tschechien teilzunehmen. Dort unterstützen wir unsere tschechischen Freunde tatkräftig dabei, das Wochenende für Menschen, die an den Rollstuhl gebunden waren, angenehm zu gestalten. Im Gedächtnis blieben viele schöne Erinnerungen und jede Menge Lust und Laune, auch in Zukunft an solchen Veranstaltungen teilzunehmen.“<br /><br />Jeweils in Zweierteams werden die Malteser Jugendlichen aus dem ganzen Bundesgebiet als Begleiter unterwegs sein. Wohin – das bestimmen die Menschen mit Behinderung selbst. Individuelle Ablaufpläne werden dementsprechend für jedes Zweierteam zusammengestellt. <br /><br />Neben dem Begleitdienst werden sich außerdem voraussichtlich zehn Helferinnen und Helfer an der Betreuung der Quartiere beteiligen. Zusätzlich wollen sich die jungen Malteser an einem Stand, welcher gemeinsam mit Vertretern des Schulsanitätsdienstes betrieben wird, vom 17. bis 20. Mai präsentieren. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 12 Mar 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kinderhospiztag am 10.02.2012</title>
			<link>http://www.malteser-freiburg.de/index.php?id=8206&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=4337</link>
			<description>Grüne Bänder als Zeichen der Solidarität </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="align-left">Freiburg / Breisgau-Hochschwarzwald. Die lebensverkürzende Erkrankung eines Kindes bedeutet sowohl für das betroffene Kind, als auch für die Angehörigen eine bedrückende Situation und große Belastung. Von der Diagnose bis über den Tod hinaus stehen den angehörigen Familien Mitarbeiter von Kinder- und Jugendhospizdiensten bei – ab diesem Jahr erstmals flächendeckend in ganz Baden-Württemberg. </p>
<p>Im vergangenen Jahr, am 15. August, nahm auch der ambulante Kinder- und Jugendhospizdienst Freiburg, Breisgau-Hochschwarzwald der Malteser seinen Dienst auf. Fünf Familien betreuen die ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen aktuell. </p>
<p>Im Rahmen des bundesweiten Kinderhospiztages am 10. Februar wollen die Verantwortlichen vor Ort eine breite Öffentlichkeit auf die Situation von Familien mit schwerstkranken Kindern aufmerksam. „Betroffene Familien müssen aufgefangen werden und brauchen gute, fachliche Hilfe“, sagt Ulrike Kohler, eine von zwei Koordinatorinnen des Kinder- und Jugendhospizdienstes. Mit grünen Bändern, die an Jacken, Taschen oder Autos befestigt werden können, besuchen die Haupt- und Ehrenamtlichen am 10. Februar ihre Unterstützer und Partner. </p>
<p>„Jede betroffene Familie hat das Recht auf eine unterstützende Begleitung“, beschreibt Koordinatorin Ruth Hilverling das Verständnis der noch jungen Kinderhospizbewegung. „Der&nbsp; Kinderhospiztag soll helfen, Hemmschwellen abzubauen und die Kontaktaufnahme zu erleichtern. Wir unterstützen und begleiten Familien und ihre schwerkranken Kinder bereits ab der Diagnose – und zwar kostenlos.“ </p>
<p>Der ambulante Kinder- und Jugendhospizdienst der Malteser für Freiburg / Breisgau-Hochschwarzwald ist Mitglied im Bundesverband Kinderhospiz e.V. Den Kinderhospiztag am 10. Februar gibt es seit 2006.</p>
<p>Kontakt: </p>
<p>Ambulanter Kinder- und Jugendhospizdienst<br />Malteser Hilfsdienst e.V. <br />Heinrich-von-Stephan-Straße 14, 79100 Freiburg</p>
<p>Telefon: 0761 – 455 25 33 <br />E-mail: <a href="mailto:kinderhospizdienst.fr@malteser.org" >kinderhospizdienst.fr@malteser.org</a> </p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 08 Mar 2012 10:49:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Jörg Könözsi ist Malteser Diensteleiter im Schwarzwald-Baar-Kreis</title>
			<link>http://www.malteser-freiburg.de/index.php?id=8206&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=4339</link>
			<description>Neues Fahrzeug für den Schwarzwald-Baar-Kreis</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit dem 1. Januar 2012 ist Jörg Könözsi Diensteleiter der Malteser in Villingen-Schwenningen. Der „neue Mann“ ist den Maltesern allerdings kein Unbekannter. Er war bereits mehrere Jahre für den Hilfsdienst in der Erzdiözese Freiburg tätig, ehe er für elf Jahre nach Rumänien ging, um eine Werkstatt für Menschen mit geistiger Behinderung aufzubauen.</p>
<p>Nun ist Jörg Könözsi wieder nach Deutschland zurückgekehrt. Seine neue Heimatstadt Villingen gefällt dem gebürtigen Badener gut: „Es ist zwar etwas kalt hier, aber die Stadt mit ihrer sehr schönen Innenstadt hat mich positiv überrascht“, erzählt Könözsi. Voller Tatendrang widmet er sich nun seiner neuen Aufgabe: „Ich bin ein ‚Rund um die Uhr-Malteser’“, so der 39-Jährige lachend, „und wenn ich etwas mache, dann richtig – mit Leib und Seele.“ </p>
<p>Neben den drei wichtigen Diensten der Malteser im Schwarzwald-Baar-Kreis, dem Betreuten Wohnen, Hausnotruf und dem Fahrdienst, liegt Könözsi besonders auch die Ausbildung am Herzen. „Mit einem neuen Team bieten wir Kurse in Erster Hilfe an.“ </p>
<p>Neu in Villingen ist auch das Malteser Ausbildungsangebot zur Schwesternhelferin und zum Pflegehelfer. Der Lehrgang erfüllt offiziell die Standards gemäß AZWV (Anerkennungs- und Zulassungsverordnung Weiterbildung). Geregelt werden damit die Anerkennung fachkundiger Stellen und die Zulassung von Bildungsträgern und Bildungsmaßnahmen durch unabhängige Organisationen. <br />„Hier lohnen sich Absprachen mit unserem unmittelbaren Nachbarn in der Lantwattenstraße – der Agentur für Arbeit“, empfiehlt Könözsi, „denn dieses Weiterbildungsangebot kann zum Beispiel über Bildungsgutscheine der Agentur für Arbeit öffentlich gefördert und somit Kosten für die Teilnehmer übernommen werden.“ Bereits im April startet der neue Lehrgang in Villingen.<br />Froh ist Könözsi außerdem über ein neues Fahrzeug der Villinger Malteser: „Unser Fahrzeugpool wurde entscheidend verstärkt. In unserem neuen VW Crafter können wir bis zu fünf Rollstühle transportieren. Damit können wir unseren Auftrag im Linienfahrdienst weiterhin gut erfüllen.“ Im Zuge der Amtseinführung von Könözsi segnete Dekan Josef Fischer den Malteser Fuhrpark, darunter auch das neue Fahrzeug, in einer feierlichen Zeremonie.&nbsp; </p>
<p>„Ich freue mich, dass wir Jörg Könözsi als neuen Diensteleiter im Schwarzwald-Baar-Kreis gewinnen konnten“, sagte Dr. Sophie Henckel von Donnersmarck, Diözesangeschäftsführerin der Malteser in der Erzdiözese Freiburg. „Mit seinen vielfältigen Erfahrungen werden wir die sehr gute Zusammenarbeit mit unseren Partnern fortführen und die Qualität unserer Dienste sicherstellen. Und auch unsere Ehrenamtlichen beispielsweise im Katastrophenschutz haben in Herrn Könözsi einen kompetenten Ansprechpartner vor Ort.“&nbsp; </p>
<p><br /><strong>Kontakt</strong>:</p>
<p>Malteser Hilfsdienst e.V. Villingen-Schwenningen <br />Lantwattenstraße 4/2, 78050 Villingen-Schwenningen <br />Telefon: 07721 – 917011, <a href="mailto:info@malteser-vs.de" >info@malteser-vs.de</a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 10 Feb 2012 11:17:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kinderhospiztag am 10.02.2012</title>
			<link>http://www.malteser-freiburg.de/index.php?id=8206&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=4338</link>
			<description>Grüne Bänder als Zeichen der Solidarität</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Freiburg / Breisgau-Hochschwarzwald. Die lebensverkürzende Erkrankung eines Kindes bedeutet sowohl für das betroffene Kind, als auch für die Angehörigen eine bedrückende Situation und große Belastung. Von der Diagnose bis über den Tod hinaus stehen den angehörigen Familien Mitarbeiter von Kinder- und Jugendhospizdiensten bei – ab diesem Jahr erstmals flächendeckend in ganz Baden-Württemberg. </p>
<p>Im vergangenen Jahr, am 15. August, nahm auch der ambulante Kinder- und Jugendhospizdienst Freiburg, Breisgau-Hochschwarzwald der Malteser seinen Dienst auf. Fünf Familien betreuen die ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen aktuell. </p>
<p>Im Rahmen des bundesweiten Kinderhospiztages am 10. Februar wollen die Verantwortlichen vor Ort eine breite Öffentlichkeit auf die Situation von Familien mit schwerstkranken Kindern aufmerksam. „Betroffene Familien müssen aufgefangen werden und brauchen gute, fachliche Hilfe“, sagt Ulrike Kohler, eine von zwei Koordinatorinnen des Kinder- und Jugendhospizdienstes. Mit grünen Bändern, die an Jacken, Taschen oder Autos befestigt werden können, besuchen die Haupt- und Ehrenamtlichen am 10. Februar ihre Unterstützer und Partner. </p>
<p>„Jede betroffene Familie hat das Recht auf eine unterstützende Begleitung“, beschreibt Koordinatorin Ruth Hilverling das Verständnis der noch jungen Kinderhospizbewegung. „Der&nbsp; Kinderhospiztag soll helfen, Hemmschwellen abzubauen und die Kontaktaufnahme zu erleichtern. Wir unterstützen und begleiten Familien und ihre schwerkranken Kinder bereits ab der Diagnose – und zwar kostenlos.“ </p>
<p>Der ambulante Kinder- und Jugendhospizdienst der Malteser für Freiburg / Breisgau-Hochschwarzwald ist Mitglied im Bundesverband Kinderhospiz e.V. Den Kinderhospiztag am 10. Februar gibt es seit 2006.</p>
<p><strong>Kontakt: </strong></p>
<p>Ambulanter Kinder- und Jugendhospizdienst<br />Malteser Hilfsdienst e.V. <br />Heinrich-von-Stephan-Straße 14, 79100 Freiburg</p>
<p>Telefon: 0761 – 455 25 33 <br />E-mail: <a href="mailto:kinderhospizdienst.fr@malteser.org" >kinderhospizdienst.fr@malteser.org</a> </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 10 Feb 2012 11:08:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Malteser Notärzte bei SIK 2012</title>
			<link>http://www.malteser-freiburg.de/index.php?id=8206&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=4369</link>
			<description>Eine optimale Patientenbetreuung ist in der Intensivmedizin nur möglich, wenn alle Beteiligten als...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine optimale Patientenbetreuung ist in der Intensivmedizin nur möglich, wenn alle Beteiligten als Teamplayer arbeiten – diese Botschaft vermittelte in diesem Jahr auch der Stuttgarter Intensivkongress (SIK) in der Schwabenlandhalle in Fellbach.<br />&nbsp;<br />Der SIK fand zwar bereits zum achten Mal statt – erstmalig dabei waren jedoch Referenten aus der Rettungsmedizin. Ein Novum war auch die Beteiligung mehrerer Hilfsorganisationen am Stuttgarter Kongress. Neben den Maltesern waren die Johanniter, das Deutsche Rote Kreuz, der Arbeiter-Samariter-Bund und die Deutsche Rettungsflugwacht vor Ort. Damit konnten zum ersten Mal im Rahmen des SIK mehrere Veranstaltungen mit rettungsdienstlichen Schwerpunktthemen angeboten werden. „Interdisziplinarität und Interprofessionalität sind entscheidende Faktoren, wenn es um den Erfolg in der Intensivmedizin geht“, betonte Kongresspräsident Prof. Dr. Friedrich K. Pühringer in seinem Grußwort und hieß damit nicht nur Pflegende und Ärzte, sondern auch 180 Rettungsassistenten herzlich willkommen.<br /><br />Und das erweiterte Konzept des Kongresses fand großen Anklang: „Die Erwartungen der Veranstalter wurden weit übertroffen, denn die einzelnen Veranstaltungen waren sehr voll“, berichtete der Malteser Daniel Hierholzer, Leiter des Rettungsdienstes im Bezirk Schwarzwald-Oberrhein und Qualitätsbeauftragter in der Region. Hierholzer vertrat die Malteser in Baden-Württemberg in der Programmkommission für den SIK 2012. Vier Schwerpunkte prägten dabei das Fortbildungsangebot in der Rettungsmedizin unter den Überschriften: „Pädiatrie“, „Updates Notfallmedizin“, „Interhospitaltransfer – Grenzen und Möglichkeiten des Intensivtransports im Rettungsdienst“ und „Besondere Einsatzlagen im Rettungsdienst“. Neben Dr. Martin Roesen, Stadtbeauftragter der Malteser in Freiburg, der einen Nachmittag gemeinsam mit einem Stuttgarter Kollegen den Vorsitz über ein Forum übernommen hatte, waren auch zwei Referenten der Freiburger Malteser im Einsatz: Notarzt Dr. Michael Engel von den Maltesern in Wiesloch referierte über „Neue Traumakonzepte“, Notarzt Dr. Daniel Schmitz aus Freiburg erörterte mit den Teilnehmern den Einsatz der Narkose bei Traumapatienten. <br /><br />Zufrieden mit dem Fortbildungsangebot des Kongresses äußerte sich Hierholzer im Anschluss: „Das Angebot des SIK wächst von Jahr zu Jahr. Inzwischen ist er meines Wissens einer der größte Kongresse dieser Art.“ Nicht nur aufgrund des großen Zuspruchs hofft Hierholzer, dass sich der Stuttgarter Intensivkongress schon bald zum wichtigsten Fachkongress in der Notfall- und Rettungsmedizin in Baden-Württemberg etablieren könnte. Bereits im nächsten Jahr will man wieder ein breit gefächertes Fortbildungsangebot bieten: Das Programm für den kommenden SIK, der auch 2013 wieder am ersten Februarwochenende stattfindet, wurde unmittelbar im Anschluss an die diesjährige Veranstaltungen verabschiedet. </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 10:37:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Pflege im beruflichen und privaten Umfeld soll leichter werden</title>
			<link>http://www.malteser-freiburg.de/index.php?id=8206&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=3233</link>
			<description>Sozialpflegerische Aus- und Weiterbildungsangebote der Malteser erfüllen Bundesstandards </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Freiburg. Die sozialpflegerische Ausbildung des Malteser Hilfsdienstes e.V. in der Region Baden-Württemberg wurde zertifiziert. Neben den Lehrgängen zur Schwesternhelferin und zum Pflegehelfer sowie dem Betreuungsassistentenlehrgang des Malteser Hilfsdienstes wurde auch <br />der Lehrgang „Demenzkranke verstehen und begleiten“ dem Qualitätssicherungsverfahren unterzogen. Nun erfüllen diese drei sozialpflegerischen Ausbildungsangebote der Malteser in Baden-Württemberg damit auch offiziell die Standards gemäß AZVW (Anerkennungs- und Zulassungsverordnung Weiterbildung).</p>
<p>Die AZVW ist eine Verordnung des Bundesministers für Wirtschaft und Arbeit gem. § 87 SGB III. Geregelt wird damit die Anerkennung fachkundiger Stellen und die Zulassung von Bildungsträgern und Bildungsmaßnahmen durch unabhängige Organisationen. Dass von der gründlichen Aus- und Weiterbildung im Pflegebereich nicht nur die Pflegebedürftigen selbst profitieren, honoriert somit auch das Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit.</p>
<p>„Für unsere Kunden bedeutet das, dass diese Fort- und Weiterbildungsangebote beispielsweise über Bildungsgutscheine der Agentur für Arbeit öffentlich gefördert werden und Kosten für die Teilnehmer von der Arbeitsagentur übernommen werden können.“, sagte Diözesanausbildungsreferent Daniel Schlegel erfreut. </p>
<p>Wie hilfreich der Lehrgang „Demenzkranke verstehen und begleiten“ tatsächlich ist, konnte Schlegel am eigenen Leib erfahren: „Ich selbst hatte bereits lange Zeit in der Pflege gearbeitet, als ich an diesem Lehrgang teilnahm. Und erst da verstand ich, wie oft Demenzpatienten tatsächlich falsch behandelt werden – etwa wenn anhaltendes, lautes Rufen oder das ständige Suchen von Personen oder Gegenständen mit Medikamentengabe oder durch falsche Gesprächsführung beendet wird“, so Schlegel. „Aber vor dem Lehrgang fehlte mir einfach das Hintergrundwissen zu dieser Krankheit“, meint Schlegel. Schließlich führt der nicht fachgerechte Umgang oft dazu, dass sich Demenzpatienten noch weiter in ihre Krankheit zurückziehen. Die Betreuung wird dann immer umfangreicher und schwerer.</p>
<p>Wie viel Unterstützung Pflegende durch diese Weiterbildungsmaßnahmen erfahren, zeigt einmal mehr der im November von den Maltesern gestartete Lehrgang „Demenzkranke verstehen und begleiten“. Die zwölf Teilnehmer sind allesamt im Pflegebereich tätig, häufig schon seit mehreren Jahren. Obwohl in der täglichen Praxis Umgang mit demenzkranken Patienten besteht, ist das Wissen um diese Erkrankung begrenzt. </p>
<p>Lehrgangsteilnehmerin Andrea Trefzer, Angestellte als Betreuungskraft für Demenzkranke in Bad Krozingen, profitiert ebenfalls sehr von ihrer Teilnahme. Ihr erging es ähnlich wie Schlegel: „Während meiner Arbeit im Pflegeheim habe ich gemerkt, dass mir theoretisches Wissen fehlt. Ich habe selbst schon viel über Demenz gelesen, aber ich möchte mehr über die Hintergründe erfahren. Nachdem ich den Lehrgang zur Schwesternhelferin absolviert habe, nehme ich deshalb jetzt am Aufbaulehrgang teil. Der Lehrgang ist vielversprechend: Gut gegliedert, mit plausiblen Erklärungen und Beispielen und sehr verständlich aufbereitet.“ </p>
<p>„Die Zertifizierung macht deutlich, dass unsere bundeseinheitlichen Lehrgangskonzepte die geforderten Bildungsstandards vollständig erfüllen. Für viele Lehrgangsteilnehmer bringt das nicht nur Gewissheit, sondern auch eine finanzielle Erleichterung“, so die Freiburger Diözesangeschäftsführerin der Malteser, Dr. Sophie Henckel von Donnersmarck. </p>
<p>Der nächste Pflegediensthelferlehrgang beginnt am 30. Januar. Information und Anmeldungen unter <a href="mailto:daniel.schlegel@malteser.org" >daniel.schlegel@malteser.org</a> oder Tel. 0761-455 25 24.</p>
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<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			<author>diana.auwaerter@malteser.org</author>
			<pubDate>Tue, 06 Dec 2011 14:20:00 +0100</pubDate>
			
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