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Malteser Freiburg

Neue Heimat für Ortenauer Malteser

Spatenstich für Fahrzeughalle im Drachenacker in Offenburg

03.12.2015
1.) Mit dem Spatenstich begannen die Malteser in der Ortenau mit dem Bau einer Fahrzeughalle in Offenburg. Von links: Malteser Christian Eggs, Helmut Becker/Regionalstiftung Sparkasse Ortenau, Bauleiter Christoph Kern/Architektur3, Bauplanerin Heidi Wolf/Architekturbüro Franz Vollmer, Malteser Diözesanleiterin Elisabeth Freifrau Spies von Büllesheim, Winfried Mantwill/ Malteser Bezirksbeauftragter Mittelbaden, Sabine Würth/ Malteser Diözesangeschäftsführerin, Malteser Bernhard Bürkle, Jess Haberer/ Stadt Offenburg.
2.) Freuen sich auf den Neubau: Winfried Mantwill (Malteser Bezirksbeauftragter Mittelbaden), Sabine Würth (Malteser Diözesangeschäftsführerin), Elisabeth Freifrau Spies von Büllesheim (Malteser Diözesanleiterin), Bernhard Bürkle (Stellv. Diözesangeschäftsführer der Malteser).
3.) Die Malteser bauen eine Fahrzeughalle im Drachenacker.

Mit dem traditionellen Spatenstich starteten die Ortenauer Malteser am Mittwoch, den 2. Dezember, den Bau ihrer neuen Unterkunft. Knapp 650.000 Euro werden in eine 600 Quadratmeter große Fahrzeughalle für 17 Einsatzfahrzeuge mit angrenzenden Sozialräumen investiert. Die feierliche Stunde konnte gemeinsam mit Vertretern der Stadt Offenburg, der Regionalstiftung der Sparkasse Ortenau, der zuständigen Bauleitung, Vertretern der Bauunternehmen sowie der Diözesanleitung der Malteser begangen werden.

Durch das außerordentliche ehrenamtliche Engagement aller Malteser in der Ortenau, die Unterstützung einer Erbschaft sowie einer großzügigen Zuwendung der Regionalstiftung der Sparkasse Ortenau konnte das Neubauprojekt konzentriert angegangen werden. In den zurückliegenden 25 Jahren mussten die Malteser viele Male kurzfristig ihren Standort verlegen und neue geeignete Unterkünfte für die Einsatzfahrzeuge des Landeskatastrophenschutzes suchen“, sagte Winfried Mantwill, Malteser Beauftragter des Bezirks Mittelbaden. „Es ist ein lange ersehnter Wunsch, der nun in Erfüllung geht und für den wir uns seit vielen Jahren einsetzen. Wir danken allen, die uns finanziell und moralisch unterstützt und durch ihr Engagement zu diesem Tag verholfen haben.“

Winfried Mantwill dankte ganz besonders dem Architekten Franz Vollmer aus Oberkirch, der vor wenigen Wochen unerwartet verstarb.  „Franz Vollmer hat sich in der Beratung und Bauplanung  sehr für unser Projekt eingesetzt und uns viele Ratschläge zur Optimierung gegeben“, sagte Mantwill. Die Bauleitung wird nun vom Büro Architektur³  aus Gutach im Breisgau fortgeführt. Große Unterstützung erfuhren die Ortenauer Malteser während der Planungs- und Genehmigungsphase auch durch die Malteser Diözesanleitung und den Diözesanvorstand. Diözesanleiterin Elisabeth Freifrau Spies von Büllesheim  beglückwünschte die Ortenauer Malteser und hob in ihrer Ansprache das außergewöhnliche Engagement vor Ort und die gute Zusammenarbeit mit den regionalen Rettungsorganisationen hervor. Der Bau der Fahrzeughalle in guter Lage nahe zur Autobahn und zur Stadt Offenburg sei eine große Verbesserung für die Region, so von Spies.

Anerkennung und Glückwünsche erhielten die Malteser auch durch den Vertreter der Stadt Offenburg, Herrn Jess Haberer. „Die Malteser beweisen in Offenburg stets ihre Einsatzbereitschaft und Verlässlichkeit“, sagte Haberer in seinen Grußworten. Doch während der Einsatz in den Diensten, beispielsweise im Hausnotruf, dem Ärztlichen Bereitschaftsdienst, in der Ausbildung und Jugendarbeit immer vorbildlich sei, waren die räumlichen Bedingungen insbesondere bei der Unterbringung der Fahrzeuge in der Vergangenheit immer nur eine Notlösung. „Ich wünsche dem Bauprojekt im Namen der Stadt Offenburg eine geradlinige und erfolgreiche Realisierung“, sagte Haberer.

In den Neubau werden viele ehrenamtliche Stunden als Eigenleistungen einfließen. Das voraussichtliches Bauende und der Einzug in die neuen Räume sind zum  zweiten Halbjahr 2016 vorgesehen.

Fotos: Malteser Hilfsdienst e.V.

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